Das Jahr 2025 – Fünf gute Nachrichten für den Klimaschutz

Obwohl Klimaschutz in der öffentlichen Wahrnehmung nach hinten verdrängt, von der Bundesregierung vernachlässigt und von Trump und Co bekämpft wird, fällt die Bilanz für 2025 gar nicht schlecht aus.

Hier fünf gute Nachrichten:

1. Weltweit ist der Siegeszug der Erneuerbaren Energien nicht aufzuhalten: 92,5% der neu installierten Kraftwerkskapazitäten erzeugen Strom aus Wind, Sonne, Wasser oder Biomasse.

2. Deutschland hat seinen CO-2 –Ausstoss seit 1990 halbiert; Indien und China erreichen ihre Klimaziele früher als geplant.

3. Wärmepumpen sind in Deutschland zur meistverkauften Heizung geworden und der Anteil von E-Pkw an den Neuzulassungen ist auf 22% gestiegen.

4. Die Großhandelspreise für Strom fallen dank der kostengünstigen Erneuerbaren Energien und demzufolge senken viele Stromanbieter die Endkundenpreise deutlich.

5. Ein Comeback der Atomkraft bleibt aus. Sie stagniert weltweit auf niedrigem Niveau und die immer wieder angesprochenen Minireaktoren (SMR) wird es in den nächsten Jahren noch nicht einmal als Prototypen geben.

Also keine schlechte Bilanz, sondern Ansporn für die Zukunft.

Mit diesem Hintergrund:

Alles Gute für das bald beginnende Jahr 2026

Quellen:

https://www.klimareporter.de/strom/die-unterschaetzte-revolution

https://www.agora-energiewende.de/publikationen/erneuerbare-energien-senken-strompreise-unabhaengig-von-der-nachfrage

Stichwahl 28.9.2025: Sibylle Keupen ist und bleibt die Richtige für Aachen

1.  Sibille Keupen arbeitet für die Stadt hervorragend zusammen mit der Städteregion, mit Städteregionsrat Tim Grüttemeier und der schwarz-grünen Koalition in der Städteregion.

Beispiele: 

  • Die Fusion von Stawag und Enwor, die unsere Trinkwasserversorgung sichert, nach der die Westenergie unter Führung von Frau Reiche schon die Hand ausgestreckt hatte.
  • Der  gemeinsame erarbeitete Nahverkehrsplan mit über 40 Mobilstationen (Mobility Hub). Aus guten Gründen ist keine  einzige an Autobahnabfahrten beschlossen worden, wie das aber jetzt die CDU in Aachen propagiert.
  • Die gemeinsame Planung der RegioTram, mit der mehrere zehntausend Pendlerbewegungen pro Tag verlagert werden können.
  • Die Angleichung der Förderprogramme für Erneuerbare Energien, wobei die SPD in der Städteregion leider gegen das Förderprogramm der StädteRegion gestimmt hat.
  • Der Radschnellweg Aachen –Herzogenrath

2. Radfahren muss sicher sein. Die Radvorrangrouten, die unter Sibylle Keupen entstanden sind, machen genau das möglich. Ich selbst fahre die Vorrangroute von Brand nach Aachen regelmäßig – vorher war es mir einfach zu gefährlich. Klar ist: Wir brauchen baulichen Schutz und eine klare Trennung und Lenkung von Autos und Fahrrädern. Wer Poller ablehnt, muss Sicherheitsalternativen benennen. Bei Schutz von Leib und Leben darf es keine Kompromisse geben und keinen Zeitverzug.

3. Unsere Innenstadt lebt wieder auf. Beispiel Dahmengraben: Vor einem Jahr noch viel Leerstand.  Jetzt vor kurzem habe ich bei einem Termin von Sibylle Keupen dort persönlich erlebt:  Echte Aufbruchstimmung, neue Geschäfte dank des Programms Ladenliebe, kaum noch Leerstand und ein tolles Straßenfest der Geschäftsleute. Das Erfolgsrezept: Eigentümer müssen erst die Mieten senken und dann erhalten die Mieter eine Förderung. So geht Wirtschaftsförderung.

4. Die Klimakrise spüren wir alle: Extremwetter, längere Dürren, Trinkwasserknappheit einerseits, Starkregen und Hochwasser andererseits. Sibylle Keupen treibt Lösungen voran: Klimaschutzkonzept, Stadtbegrünung, Masterplan Schwammstadt, Ausbau der erneuerbaren Energien. Aachen ist eine der führenden Städte im Klimaschutz in Europa. Das ist zukunftsweisend auch für kommende Generationen. Aachen braucht den Vorwärtsgang, nicht den Rückwärtsgang.

Deshalb: Sibylle Keupen ist und bleibt die Richtige für Aachen und Tim Grüttemeier der Richtige für die Städteregion