Seiten

Kategorien

Links

Archiv

PayDay loans Car Insurance
11. Mai. 2012

1. Für eine wirkliche Energiewende steht nur Grün

Röttgen macht als Umweltminister im Bund die Solarenergie kaputt und gefährdet damit Industriearbeitsplätze – nicht nur in der Solarbranche selbst, sondern auch bei Zulieferern. Wer wie CDU und FDP EU-Gelder, die für den Klimaschutz gedacht sind, in Kohlekraftwerke stecken will, der hat nicht verstanden, worum es geht. Und auch in der SPD schlummert noch immer das Kohle-Gen. Die Zeit tickt: Um die Klimaschutz-Ziele zu schaffen, bleibt nur noch ein kleines Zeitfenster. Auch in Nordrhein-Westfalen sind die nächsten Jahre entscheidend.

 

2. Nur die Grünen treten konsequent für gesunde Lebensmittel ein

CDU und FDP nennen die 300 zusätzlichen Umwelt- und Lebensmittelprüferinnen und -prüfer ausufernde Bürokratie – das zeigt, welchen Stellenwert Umweltschutz und gesunde Lebensmittel bei ihnen hat – keinen! Grüne dagegen kämpfen gegen Lebensmittelskandale und für gesunde, gentechnikfreie Ernährung und die Lebensmittelampel.Bessere Kontrollen und mehr Transparenz sind die wichtigsten Zutaten für gesundes Essen. Wir Grüne sorgen genau dafür und sind auch hier die treibende Kraft.

3. Bildung von Anfang an!

Wir Grüne sind die Partei, die der die Qualität in Kitas an erster Stelle steht. Ohne uns Grüne hätte es nicht mehr Personal gegeben – und wir treten für einen Eltern-Kind-Schlüssel in der Kinderbetreuung ein, der genau diese Qualität gewährleistet. Und natürlich wollen wir Grüne dafür sorgen, dass der Rechtsanspruch für Kinder unter drei Jahren auf einen Betreuungsplatz ab 2013 auch erreicht wird.  

Ganz sicher nicht zu diesen Prioritäten gehört für uns Grüne das Betreuungsgeld der Bundesregierung. Diese Anti-Bildungs-Prämie muss vom Tisch. Wir wollen echte – und nicht fadenscheinige Wahlfreiheit. Echte Wahlfreiheit für Eltern gibt es nur, wenn ausreichend Plätze in hoher Qualität vorhanden sind. Statt zwei Milliarden Euro auszugeben, weil Menschen staatliche Angebote nicht nutzen, muss dieses Geld für den Ausbau des Angebots und in die Qualität investiert werden. 

Bildung darf nicht vom Einkommen der Eltern abhängen und wir Grüne haben auch bei den Hochschulen Wort gehalten: Das Studium ist gebührenfrei!


Deshalb: Klar für Rot-Grün:

Zweitstimme Grün!

11. Mai. 2012

“Du machst den Unterschied.” Der richtige Song zur Wahl am Sonntag, den 13.5.2012.

Der Song ist mitreißend und treffend und wird auch nach der Wahl aktuell bleiben. Hören unter:

http://www.gruene-nrw.de/wahl2012/kampagne/gruene-minute/wahlkampfsong.html
6. Mai. 2012

 

Sylvia Löhrmann, unsere Spitzenkandidatin für Bündnis 90/Die Grünen für die Landtagswahl in NRW, kommt mit ihrer Bühnentour ins schöne Aachen. Alle die nicht arbeiten oder studieren müssen, sollten sich die Gelegenheit unsere Spitzenkandidatin zu treffen und zu hören, nicht entgehen lassen!

Am Mittwoch, den 9.5. um 10:00 Uhr am Elisenbrunnen!

Wahlkamfhöhepunkt ist der Besuch von Cem Özdemir, Bundesvorsitzender der GRÜNEN, in Aachen.

Am Donnerstag, 10.5. um 16:30 Uhr in den Kurpark-Terrassen, Dammstr. 40!

 

6. Mai. 2012


Der Hetze von „pro NRW“ entgegentreten! Dialog mit den BürgerInnen islamischen Glaubens vertiefen!

Am Samstag, den 5. Mai wollte die rechtsextreme Partei „pro NRW“ im Rahmen einer Wahlkampftournee eine „maximale Provokation“ vor der Baustelle der Yunus-Emre-Moschee an der Stolbergerstraße im Aachener Ostviertel durchführen.

Wir wollten den Rassismus in Aachen nicht ohne Widerspruch hinnehmen und gleichzeitig zeigen, dass wir den von Rassismus Betroffenen helfen. Wir haben uns vor und an die Seite der muslimischen Menschen in Aachen gestellt und gefreut, dass wir mit vielen Aachener Grünen in einem breiten Bündnis den wenigen “Durchreisenden” von pro NRW friedlich und mit Nachdruck entgegengestellt haben.

29. Apr. 2012

Die Grünen Landtagskandidaten Karin Schmitt-PromnyReiner PriggenHorst-Dieter Heidenreich und Werner Krickel kochen am Montag, den 30.04.2012 von 16:00 bis 18:30 Uhr auf dem Münsterplatz in Aachen eine Suppe aus Lebensmitteln, die Supermärkte normalerweise entsorgen würden. Unterstützt werden sie dabei von dem Argarsprecher Friedrich Ostendorf und der Sprecherin für Stadtentwicklung Bettina Herlitzius der Grünen Bundestagsfraktionden. 

In NRW wandern jährlich 2,5 Milliarden Tonnen Lebensmittel in den Mülleimer. Das Problem Lebensmittelverschwendung ist angesichts des Hungers in der Welt und den unnötigen Klima- und Umweltschäden nicht akzeptabel. 

Mit dieser Aktion möchten die Aachener Grünen demonstrieren, dass bei weitem nicht alles was im Müll landet auch dahin gehört. Das Ergebnis dieser Kochaktion können natürlich interessierte BürgerInnen kostenlos vor Ort probieren.

29. Apr. 2012

Entgegen ihrer Verpflichtung haben viele Hersteller von Tierpharmaka ihre Antibiotika-Abgabemengen bisher nicht an das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) gemeldet. 


Offenbar gibt Antibiotika-Warenströme, die der Öffentlichkeit nicht bekannt werden sollten. In diesem Zusammenhang ist wichtig zu wissen, dass die großen Agrarfabriken von Geflügel- und zunehmend auch Schweinekonzernen weitgehend durch einige wenige Tierarzt-„Megapraxen“ betreut und mit Antibiotika beliefert würden. Diese Nähe zwischen Agrarindustriekonzernen und einigen wenigen Tierärzten muss endlich aufgebrochen werden. Auch die enge Liäson bestimmter Funktionäre einiger berufsständischer tierärztlicher Organisationen wie des Bundesverbands praktizierender Tierärzte (BPT) mit agrarindustriell ausgerichteten Verbänden gehört auf den Prüstand.   

Denn die massenhafte Verabreichung von Antibiotika an Tiere entwickelt sich zu einer echten Gesundheitsgefahr, weil zunehmend antibiotikaresistente Keime bei Menschen auftreten, die nicht mehr mit Antibiotika bekämpft werden können.


Dazu muss Agrarministerin Aigner endlich das Dispensierrecht auf den Prüfstand stellen, das den Tierärzten den Verkauf von Tierarzneimitteln sichert. Tierärzte müssten stattdessen wesentlich stärker für die Beratung und Umsetzung in Sachen artgerechter Tierhaltung honoriert werden.


Von den im Januar 2012 von der Bundesregierung angekündigten Maßnahmen gegen den zunehmenden Antibiotikamissbrauch in der Tierhaltung ist noch keine einzige (!) umgesetzt, und die Bundesregierung hat gerade angekündigt, dass das Gesetzgebungsverfahren - anders als vorher angekündigt - erst in der zweiten Jahreshälfte beginnen soll.


Dieses Zögern ist unverantwortlich und die grünen AgrarministerInnen Ulrike Höfken (Rheinland-Pfalz), Johannes Remmel (NRW) und Alexander Bonde (Baden-Württemberg) haben auf der Agararministerkonferenz am 26./27.4.2012 in Konstanz gehörig Druck gemacht, dass Bundesministerin Aigner das Problem nicht weiter verschleppt. Immerhin hat die Bundesministerin jetzt der Einrichtung einer zentralen Antibiotikadatenbank zugestimmt, mit der die Abgabe von Antibiotika an die einzelnen Tierbestände nachverfolgt werden kann.

22. Apr. 2012

Am 25.04. kommt Jürgen Trittin, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN im Bundestag, im Rahmen des Landtagswahlkampfes NRW zu uns nach Aachen. 

Um 15 Uhr wird er am Elisenbrunnen auf der Bühne zu Gast sein. 

Auch unsere beiden DirektkandidatInnen für Aachen, Reiner Priggen undKarin Schmitt-Promny, werden vor Ort sein.

15. Apr. 2012

Noch frisch in Erinnerung: Die FDP verweigert ihre Zustimmung zu einer staatlichen Bürgschaft für eine Transfergesellschaft zugunsten der MitarbeiterInnen der insolventen Firma Schlecker. Das wird mit Prinzipientreue gerechtfertigt und als wirtschaftspolitisch konsequent verkauft: Der Staat soll sich raushalten. Die MitarbeiterInnen werden verhöhnt: “An Zahnpasta werde auch nach der Schlecker-Pleite kein Mangel herrschen und - so Bundeswirtschaftsminister Rösler - die MitarbeiterInnen sollten sich um eine “Anschlussverwendung” kümmern!”

Das Ganze hat aber nichts mit Prinzipienfestigkeit zu tun, sondern mit blankem Lobbyismus. Wenn es nicht um ohnehin schlecht bezahlte Arbeitnehmerinnen geht, sondern um die Interessen der Atomindustrie geht, sieht es offenbar ganz anders aus, wie eine Meldung der letzten Tage beweist.

Die Bundesregierung unter Federführung des FDP - geführten Bundeswirtschaftsministeriums unterstützt den Weiterbau des brasilianischen Atomkraftwerks Angra 3 mit einer staatlichen Bürgschaft in Höhe von 1,3 Milliarden Euro!

Dabei handelt es sich um völlig veraltete Technik, die bereits 1985(!), also vor mehr als 25 Jahren gekauft und eingelagert wurde. Für die Lagerung fallen jährliche Kosten von 20 Millionen Dollar an. Ohne die staatliche Bürgschaft würde kein Weiterbau erfolgen.

Der Standort liegt zudem in einem von Erdrutschen bedrohten Gebiet.

Trotz all dieser zusätzlichen Risikofaktoren und trotz des ja auch von der Bundesregierung beschlossenen Atomausstieges: Hier hat die FDP keine Bedenken gegen staatliche Bürgschaften. Es hat ja auch die richtige Lobby gefragt.

3. Apr. 2012

Vor wenigen Tagen verkündete die bulgarische Regierung, ihre Pläne für den Bau des umstrittenen Atomkraftwerks Belene - in einem Erdbebengebiet! -  fallen zu lassen.

Kurz darauf verkündeten EoN und RWE, dass sie ihre Pläne zum Bau von Atomkraftwerken in Großbritannien aufgeben. 

Hinter den Entscheidungen stecken wohl nicht nur die plötzliche Erkenntnis, dass das Risiko eines Reaktorunfalls in einem Erdbebengebiet nicht tragbar ist. Bulgarien ist es Jahre lang auch nicht gelungen, für Belene - außer in Russland - internationale Investoren zu finden. Das zeigt, dass Atomkraft nicht nur gefährlich, sondern auch wirtschaftlich nicht sinnvoll ist. 

Eine ähnlich plötzliche Erkenntnis scheint auch Eon und RWE ereilt zu haben. Nach jahrelanger Ankündigung, die atomare Renaissance in Großbritannien voranzutreiben, zieht sich die deutsche Atomindustrie jetzt aus den AKW-Neubauprojekten auf der Insel zurück.

 

5. Feb. 2012

Engpass im Rekordwinter? Von wegen. Deutschland exportiert Strom ins Atomland Frankreich.

Wie die taz in ihrer Ausgabe vom 3.2.2012 berichtet, wird selbst in den um diese Jahreszeit kritischsten Stunden von 8 bis 9 Uhr und von 18 bis 19 Uhr per saldo Strom exportiert. Am Morgen des 2.2.2012 betrug der Exportüberschuss z.B. 4.000 bis 5.000 Megawatt. Das ist die Leistung von drei bis vier Atomkraftwerken.

In Deutschland ist der Solarstrom ein wichtiger stabilisierender Faktor.

In den sonnigen Mittagsstunden produzieren die Solarmodule in Deutschland zwischen 6.000 und 8.000 Megawatt - das entspricht der Leistung von fünf bis sechs Atomkraftwerken. 

vor »

Letzte Artikel

Intern