{"id":2027,"date":"2017-08-30T20:34:54","date_gmt":"2017-08-30T20:34:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.thomas-griese-aachen.de\/?p=2027"},"modified":"2017-09-16T16:20:41","modified_gmt":"2017-09-16T16:20:41","slug":"10-fragen-zur-elektromobilitaet-und-10-antworten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.thomas-griese-aachen.de\/?p=2027","title":{"rendered":"10 Fragen zur Elektromobilit\u00e4t &#8211; und 10 Antworten"},"content":{"rendered":"<p><strong><br \/>\nIn der \u00f6ffentlichen Diskussion \u00fcber Dieselfahrzeuge gibt es viele Fragen und Annahmen zum Beitrag der Elektromobilit\u00e4t zur Luftreinhaltung und Umweltfreundlichkeit, auf die im Folgenden eingegangen wird.<\/p>\n<p>Frage 1: Sind Elektro-PKW beim CO-2-Aussto\u00df g\u00fcnstiger oder ung\u00fcnstiger als herk\u00f6mmliche Benzin- oder Diesel-PKW?<\/p>\n<p>Antwort: Der CO-2-Aussto\u00df von Elektro-PKW im Fahrbetrieb ist bereits jetzt deutlich geringer als der CO-2-Aussto\u00df bei Diesel- oder Benzin PKW. Dies gilt erst recht, wenn der Strom f\u00fcr die Elektro-PKW aus erneuerbaren Quellen stammt. Soweit Photovoltaik, Wind oder Biogas den Strom liefern, verursacht ein Elektrofahrzeug im Betrieb so gut wie keine CO-2 Emissionen.<br \/>\nAber selbst dann, wenn der Strom aus dem \u00f6ffentlichen Stromnetz bezogen wird und damit der im \u00f6ffentlichen Strommix gegenw\u00e4rtig vorhandene Anteil an Steinkohle- und Braunkohlestrom mit eingerechnet wird, ist die CO-2 Bilanz g\u00fcnstiger als beim Betrieb eines Diesel-PKW oder eines Benzin-PKW. Dies verdeutlicht folgende Rechnung: Im deutschen Strommix verursacht nach der letzten Berichterstattung des Umweltbundesamtes die Produktion einer Kilowattstunde Strom unter Einrechnung der Steinkohle- und Braunkohle einen CO2-Aussto\u00df von durchschnittlich 534 kg pro Kilowattstunde. Ein g\u00e4ngiges Elektrofahrzeug, zum Beispiel ein BMW i3 oder ein Renault ZOE, verbraucht auf 100km maximal 15 kWh. Dies bedeutet pro 100 km einen CO-2-Aussto\u00df von 8010g, pro  Kilometer also  80g.<br \/>\nEin solcher Wert ist mit einem Diesel oder Benzinfahrzeug nur erreichbar, wenn der Verbrauch bei unter 3 \u00bd Litern pro 100km liegt. Dies bedeutet, dass selbst mit sparsamen Dieselmotoren der Wert f\u00fcr Elektrofahrzeuge von rund 80g CO2 pro Kilometer nicht erreicht werden kann.<\/p>\n<p>Frage 2: Ist der Energieverbrauch bei Elektrofahrzeugen geringer als bei vergleichbaren diesel- oder benzinbetriebenen Fahrzeugen?<\/p>\n<p>Antwort: Ja, der Verbrauch ist eindeutig geringer, weil Elektromotoren einen sehr viel h\u00f6heren Wirkungsgrad haben. W\u00e4hrend bei diesel- oder benzinbetriebenen Motoren ein Wirkungsgrad von maximal von 35% erreichbar ist, liegt der Wirkungsgrad bei Elektromotoren bei 90% &#8211; 95%.<br \/>\nDies ist auch an den Verbrauchszahlen ablesbar.<br \/>\nEElektrobetriebene Fahrzeuge, z.B.  BMW i3 oder ein Renault ZOE verbrauchen nach Praxisberichten zwischen 13kWh und 14 kWh pro 100 km. Da der Energiegehalt bei Diesel oder Benzin in der Weise zu errechnen ist, dass ein Liter Treibstoff etwa 10 kWh entsprechen, liegt der Energiebedarf bei einem mit diesel- oder benzinbetriebenen Fahrzeug bei einem angenommen Verbrauch von 5l \u2013 6l pro 100km bei etwa 50kWh \u2013 60 kWh pro 100km.<br \/>\nDer Energiebedarf f\u00fcr die Strecke von 100km liegt damit bei einem diesel- oder benzinbetriebenen Fahrzeug etwa viermal so hoch wie bei einem Elektrofahrzeug.<\/p>\n<p>Frage 3: Reicht unser Stromnetz eigentlich aus, wenn es viele Elektro-PKW gibt und alle Fahrzeuginhaber ihre Fahrzeuge zu Hause tanken und dabei das herk\u00f6mmliche 220 Volt Stromnetz nutzen?<\/p>\n<p>Antwort: Ja, soweit die Ladung durch das bisherige Stromnetz (230 Volt Haushaltsspannung) erfolgt, ist ein Ausbau des Stromnetzes nicht erforderlich. Lediglich f\u00fcr die Schnellladestationen ist eine solche Verst\u00e4rkung des Stromnetzes notwendig. Wird die Ladung etwa in der h\u00e4uslichen Garage unter Nutzung des 230 Volt-Stromnetzes vorgenommen, so wird dies mit den zur Zeit auf den Markt befindlichen Elektro-PKW mit einer Ladedauer von 2kWh pro Stunde erfolgen. Dies bedeutet, dass eine elektrische Leistung von 2kW notwendig ist. 2kW entsprechen der Leistungsaufnahme eines handels\u00fcblichen F\u00f6hns. Selbst wenn also in einem Wohnviertel alle Garageninhaber ihr Auto gleichzeitig zur Ladung an das 230 Volt-Stromnetz anschlie\u00dfen, bedeutet dies nur, dass alle gleichzeitig einen F\u00f6hn anschlie\u00dfen. Eine Verst\u00e4rkung des Stromnetzes ist bei dieser Art des Ladens nicht erforderlich.<br \/>\nRichtig ist allerdings, dass diese Art des Ladens l\u00e4ngere Zeit in Anspruch nimmt. Um eine Reichweite von 100km zu erreichen, sind demnach acht Stunden Ladezeit erforderlich.<br \/>\nAnders ist es hingegen, wenn Schnellladestationen genutzt werden, in denen der PKW innerhalb von 20 Minuten aufgeladen werden soll. F\u00fcr solche Schnellladestationen sind in der Tat Stromnetzverst\u00e4rkungen erforderlich.<\/p>\n<p>Frage 4: Ist es sinnvoll, Elektro-PKW \u00fcber das h\u00e4usliche oder betriebliche 230 Volt-Stromnetz zu laden?<\/p>\n<p>Antwort: Ja, dies ist sinnvoll, soweit f\u00fcr die Ladung ausreichend Zeit zur Verf\u00fcgung steht. Dies ist immer dann der Fall, soweit der PKW regelm\u00e4\u00dfig, z.B. arbeitst\u00e4glich,  f\u00fcr \u00fcberschaubare regelm\u00e4\u00dfig wiederkehrende Strecken genutzt wird und gen\u00fcgend Zeit nach Ende des Arbeitstages zur Verf\u00fcgung steht, den PKW aus dem Solarspeicher wieder aufzuladen.<br \/>\nIdeal ist es, wenn der Strom f\u00fcr die Aufladung durch eine eigene Solaranlage auf dem Haus- oder Garagendach erzeugt und in einem h\u00e4uslichen Speicher gespeichert wird, um sodann \u2013 nach Feierabend \u2013 \u00fcber die n\u00e4chtliche Standzeit zur Aufladung des PKW genutzt zu werden.<br \/>\nSchnellladestationen sind hingegen f\u00fcr die Fahrten notwendig,  die \u00fcber gr\u00f6\u00dfere Entfernungen durchgef\u00fchrt werden oder f\u00fcr die abweichend vom regul\u00e4ren Tagesablauf keine ausreichenden Ladezeiten eingeplant werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Frage 5: Wie sieht die Ladeinfrastruktur der Zukunft aus?<\/p>\n<p>Antwort: Die Ladeinfrastruktur der Zukunft wird dadurch gekennzeichnet sein, dass die Mehrzahl der Ladevorg\u00e4nge, insbesondere bei t\u00e4glich wiederkehrendem Nutzungsablauf und ausreichender Ladezeit 8nach Ende der Arbeitszeit),    durch h\u00e4uslicheoder eigenbetriebliche Ladevorg\u00e4nge abgedeckt sein wird.. Hinzukommen werde Ladevorg\u00e4nge w\u00e4hrend der Standzeiten am Arbeitsplatz oder bei sonstigen Aktivit\u00e4ten, bei denen der PKW l\u00e4nger steht (z.B. Einkaufen). Schnellladestationen werden hingegen dort gebraucht, wo es darum geht, Fahrten \u00fcber l\u00e4ngere Strecken von mehreren 100 Kilometern durchzuf\u00fchren oder f\u00fcr die F\u00e4lle, in denen keine ausreichende Ladezeit zur Verf\u00fcgung steht. <\/p>\n<p>Frage 6: Welche Treibstoffkosten entstehen bei Elektro-PKW im Vergleich zu Diesel- oder Benzin-PKW?<\/p>\n<p>Antwort: Die H\u00f6he der Treibstoffkosten h\u00e4ngt ma\u00dfgeblich davon ab, ob der Strom mit der eigenen Solaranlage erzeugt und gespeichert worden ist, aus dem \u00f6ffentlichen 220 Volt-Stromnetz bezogen worden ist, oder durch Schnellladestationen aufgeladen wurde.<br \/>\nWird aus dem \u00f6ffentlichen Stromnetz mit Haushaltsstrom aufgeladen, wird dabei der \u00fcbliche Haushaltsstrompreis, den der jeweilige Versorger berechnet, f\u00e4llig. Dieser betr\u00e4gt im Bundesdurchschnitt knapp 30 Cent\/kWh. Bei einem Verbrauch von 15kWh pro 100km hei\u00dft dies, dass 100km Fahrstrecke (15 kWh x 0,30 kWh) 4,50 Euro kosten.<br \/>\nDemgegen\u00fcber kosten 100km mit einem sparsamen Diesel-Fahrzeug, das 5l pro 100km verbraucht und einem Dieselpreis von 1,10 Euro eine Kostenbelastung von 5,50 Euro pro 100km, also 22% teurer.<br \/>\nNoch g\u00fcnstiger wird die Elektromobilit\u00e4t, wenn eine h\u00e4usliche Solaranlage mit einem h\u00e4uslichen Solarspeicher zur Betankung genutzt wird. Rechnet man die Anschaffungskosten einer solchen Kombination aus Solaranlage und Speicher auf die Kilowattstunde um, ergeben sich Kosten von 0,20 \u20ac pro Kilowattstunde. F\u00fcr 100 km sind das Kosten von 3 \u20ac, also nur etwas mehr als die H\u00e4lfte gegen\u00fcber einem sparsamen Diesel.<\/p>\n<p>Frage 7: Steht ausreichend \u00d6kostrom zur Verf\u00fcgung um eine Vielzahl von Elektro-PKW zu betreiben?<\/p>\n<p>Antwort: Richtig ist, dass der Ausbau der Elektromobilit\u00e4t mit dem Ausbau der erneuerbaren Energieerzeugung einhergehen muss, denn nur Elektromobilit\u00e4t auf der Basis von \u00d6kostrom macht \u00f6kologisch Sinn.<br \/>\nSelbst wenn alle in Deutschland fahrenden PKW auf Elektroantrieb umgestellt w\u00fcrden, was kurzfristig ohnehin nicht der Fall seien w\u00fcrde, w\u00fcrde der Stromverbrauch in Deutschland nur um etwa 15% steigen.<br \/>\nIn Zahlen ausgedr\u00fcckt sieht dies so aus: Im Moment werden in Deutschland rund 595 Milliarden kWh Strom verbraucht. Die Stromerzeugung liegt sogar noch ein St\u00fcck dar\u00fcber und betr\u00e4gt rund 650 Milliarden kWh pro Jahr. Der \u00dcberschuss von  \u00fcber 50 Milliarden kWh pro Jahr wird zur Zeit exportiert.<br \/>\nVon dem gesamten Stromverbrauch stammen inzwischen mehr als 200 Milliarden kWh (rund 35%) aus erneuerbaren Quellen.<br \/>\nDer Betrieb von 1 Million PKW mit reinem Elektroantrieb w\u00fcrde zu einem zus\u00e4tzlichen Stromverbrauch von 2,25 Milliarden kWh f\u00fchren, was eine Erh\u00f6hung des Stromverbrauchs von lediglich 0,4% zur Folge h\u00e4tte<br \/>\nW\u00fcrden alle in Deutschland fahrenden 40 Millionen PKW auf Elektroantrieb umgestellt, w\u00fcrde dies ausgehend von einer j\u00e4hrlichen durchschnittlichen Fahrleistung von 14.000km pro Jahr (39 km pro Tag), einen Verbrauch von 15kWh pro 100km zu einem zus\u00e4tzlichen Stromverbrauch von rund 84 Milliarden kWh (Steigerung um rd. 15 %) f\u00fchren.<\/p>\n<p>Frage 8: Wie soll der zuk\u00fcnftige zus\u00e4tzliche Stromverbrauch f\u00fcr die Elektromobilit\u00e4t erzeugt werden, aus welchen erneuerbaren Quellen soll er stammen?<\/p>\n<p>Antwort: Der errechnete zus\u00e4tzliche Strombedarf von 84 Milliarden kWh wird zu gro\u00dfen Teilen aus dem Ausbau der Solarenergie folgen. Auszugehen ist davon, dass jedes Auto einen Stellplatz ben\u00f6tigt, ggf. sogar mehrere Stellpl\u00e4tze hat, n\u00e4mlich die h\u00e4usliche Garage, den h\u00e4uslichen Parkplatz, den Parkplatz w\u00e4hrend der Arbeitszeit auf dem Betriebsgel\u00e4nde, zus\u00e4tzlich Parkpl\u00e4tze auf oder an Einkaufsm\u00e4rkten, Baum\u00e4rkten, Freizeitanlagen, Stadien etc..<br \/>\nDie Fl\u00e4che, die f\u00fcr einen Stellplatz ben\u00f6tigt wird, n\u00e4mlich 25-30m\u00b2, reicht aus um eine Solaranlage von 2,5 &#8211; 3 kW peak Leistung dort zu installieren, die ausreichend Strom f\u00fcr den Jahresbedarf des betreffenden PKW produziert. Denn dies reicht aus, um im Jahr 2.500kWh &#8211; 3000kWh Strom zu erzeugen, die verbunden mit einem inzwischen g\u00fcnstig zu erwerbenden Solarspeicher bedarfsgerecht zur Verf\u00fcgung gestellt werden k\u00f6nnen. Bei einem Verbrauch von 15kWh pro 100km reicht das f\u00fcr eine Fahrleistung von 16.000km &#8211; 20.000km aus, alsomehr als der gegenw\u00e4rtigen j\u00e4hrlichen Fahrleistung von 14.000 km. Als Faustformel l\u00e4sst sich daher festhalten, dass sich auf jedem Stellplatz genug Strom mittels Solarenergie erzeugen l\u00e4sst, um den Jahresbedarf zu decken..<\/p>\n<p>Frage 9: Wie viel Energie wird bei der Herstellung der notwendigen Batterien verbraucht?<\/p>\n<p>Antwort: In Diskussionen wird zum Teil geltend gemacht, die Batterieproduktion verschlinge einen gro\u00dfen Teil zus\u00e4tzlicher Energie. Dabei wird unber\u00fccksichtigt gelassen, dass die Produktion herk\u00f6mmlicher Antriebsteile f\u00fcr einen Diesel- oder Benzin-PKW noch sehr viel energieaufwendiger ist, insbesondere wenn es um Getriebe, Zahnr\u00e4der, den konventionellen Motorblock und weitere nur mit hohem Energieaufwand herstellbare Teile geht.<\/p>\n<p>Frage 10: Ist das Recycling der Batterien ein Problem?<\/p>\n<p>Antwort: Das Recycling der Autobatterien ist dank des technischen Fortschritts inzwischen kein gravierendes Problem mehr. Kennzeichnend f\u00fcr die modernen Lithiumbatterien ist, dass bei einem Leistungsabfall nicht die gesamte Batterie getauscht werden muss, sondern immer nur die jeweiligen Module, die leistungsschw\u00e4cher werden. Auf diese Art und Weise wird einerseits eine l\u00e4ngere Lebensdauer garantiert und andererseits gew\u00e4hrleistet, dass bei einem Leistungsabfall nicht die ganze Batterie ausgetauscht werden muss, sondern immer nur die jeweils schw\u00e4cher werdenden einzelnen Batteriemodule.<br \/>\nDiese k\u00f6nnen anschlie\u00dfend mit den inzwischen vorliegenden technischen Verfahren befriedigend recycelt werden, insbesondere kann das darin enthaltende Kupfer sehr gut wiederverwendet werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der \u00f6ffentlichen Diskussion \u00fcber Dieselfahrzeuge gibt es viele Fragen und Annahmen zum Beitrag der Elektromobilit\u00e4t zur Luftreinhaltung und Umweltfreundlichkeit, auf die im Folgenden eingegangen wird. Frage 1: Sind Elektro-PKW beim CO-2-Aussto\u00df g\u00fcnstiger oder ung\u00fcnstiger als herk\u00f6mmliche Benzin- oder Diesel-PKW? Antwort: Der CO-2-Aussto\u00df von Elektro-PKW im Fahrbetrieb ist bereits jetzt deutlich geringer als der CO-2-Aussto\u00df &#8230; <span class=\"more\"><a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.thomas-griese-aachen.de\/?p=2027\">[Read more&#8230;]<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":{"0":"entry","1":"post","2":"publish","3":"author-thomasgriese","4":"post-2027","6":"format-standard","7":"category-allgemein"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.thomas-griese-aachen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2027","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.thomas-griese-aachen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.thomas-griese-aachen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.thomas-griese-aachen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.thomas-griese-aachen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2027"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.thomas-griese-aachen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2027\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2032,"href":"https:\/\/www.thomas-griese-aachen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2027\/revisions\/2032"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.thomas-griese-aachen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2027"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.thomas-griese-aachen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2027"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.thomas-griese-aachen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2027"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}